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Kranwaage - Wägung im Fahrgestell

Geringe Bauhöhe, wartungsarm, präzise Ergebnisse


Wägung der Krankatze im Bereich des Fahrgestells
Welche wägetechnische Ausführung ist unter den jeweils gegebenen Umständen die wirtschaftlichste und zugleich zuverlässigste? Diese Frage steht immer an oberster Stelle, wenn es um die Projektierung von Wagen für Pfannentransportkrane geht. Speziell, wenn der Bauraum knapp ist, wie es häufig bei Nachrüstungen der Fall ist.

Unsere Lösung
Die äußerst geringe Bauhöhe unserer Kranwaagenlösung erlaubt auch Nachrüstungen dort, wo wenig Platz ist. Das Lösungsprinzip: an der Schnittstelle zwischen Katzrahmen und Fahrgestell werden mehrere Wägeeinheiten integriert. Dort können sie das übertragene Pfannengewicht vollständig erfassen und auftretende Fahrkräfte übertragen.
Die Wägeeinheiten sind aus mehreren Wägebalken DWB aufgebaut.

Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit
Durch fest verschraubte Wägeeinheiten, die keine bewegliche, einzustellende oder verschleißende Teile beinhalten, erreichen wir eine hohe Wartungsfreundlichkeit. Es gibt keine kritischen Kabelverbindungen, wie sie z. B. bei Traverseneinbauten auftreten. Nicht zuletzt sind die Waagen durch kompakten und modularen Aufbau sehr gut geschützt vor Strahlungshitze.
Die Genauigkeit beträgt bis zu +/-0,1 % des Wägebereichsendwerts.

» Pfannenfähre
» Wägung in der Krankatze
» Oberflaschenwägung


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Links zu weiteren Informationen:
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» DWB 0,5t - 5t
» DWB 11,5t - 25t
» DWB 40t - 200t
» Fragebogen Kranwaage
» Applikationen im Stahlwerk
» Wägetechnik für Gieß- und Pfannentransportkrane

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